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Erkennst du noch die Wunder in deinem Leben?

Manchmal brauchst du etwas, was dir zeigt, dass du auf deinem persönlich richtigen Weg bist. Etwas, was dich unterstützt. Etwas was sagt: „JA“.

So etwas habe ich die letzten Tage oft gesucht. Ja, ich habe sogar darum gebeten, dass mir ein Zeichen oder ein Wunder geschickt wird, damit ich weiß, dass das was ich hier mache richtig ist. Also der richtige Weg.

Die Wunder kamen. Es waren sogar zwei an dem einen Tag, die mir sofort aufgefallen sind.

Wie oft sehen wir die Wunder des Lebens noch? Wie oft übersehen wir sie im Alltag, weil wir wieder so volle To-Do-Listen haben?


Du stehst morgens auf, machst gerade erst die Augen auf und schwups kommt der erste Gedanke hereingeflogen: „Ich muss heute…“

Du listest im Kopf ganz viele Dinge auf die du heute noch erledigen musst. Jeden Tag gibt es etwas was ganz dringend ist, oft schiebt sich während des Tages noch etwas dazwischen was wieder dringender ist als anderes.

Dein Tag besteht aus Terminen und To-Dos. Alles will erledigt werden. Abends legst du dich aufs Sofa und fragst dich trotz allem was du den ganzen Tag gemacht hast.

Du bist voll von diesen Sachen die erledigt werden müssen. Ich weiß, dass viele nur noch das Gefühl haben für To-Do-Listen zu leben.

Wo bleiben die kleinen Wunder, die das Leben für dich bereit hält?


Den Fokus verändern

Mir ging es auch lange so. Ich habe nur noch danach gelebt, was alles gemacht werden muss. Oft auch noch nicht mal für mich selbst, sondern eher für andere. Die Aufgaben anderer Menschen wurden mir mal eben auf den Tisch geknallt und dann sollten sie bitte auch schnell fertig werden.

Das wurde mir in den letzten Wochen wieder sehr stark bewusst. Ich mache so vieles für andere, dass ich mit meinen eigenen Dingen die mir wichtig sind kaum hinterher komme. Damit muss Schluss sein. Sowohl für mich selbst, um meine Sachen zu machen, aber vor allem dafür, dass ich endlich wieder mehr Zeit habe für das Leben an sich.

Denn was kannst du machen, wenn du mal kein To-Do bearbeitest?

Du kannst die Zeit endlich mal wieder für schöne Sachen nutzen, die dich erfüllen.

Bei mir ist es Schreiben, aber auch meditieren, Sport und einfach vor mich hinträumen. Das folgt oft nach der Meditation. Ich kann mich dann ganz leicht an die Dinge erinnern, für die ich dankbar bin.

Meinen Fokus zu verändern ist für mich besonders wichtig. Denn so schaffe ich auch viel mehr Raum für meine innere Ruhe.

Durch dieses bewusste Nachdenken und Gedanken fliessen lassen fängst du an dich zu öffnen für neue positive Gedanken.

Außerdem schreibe ich alles aus mir heraus. Auch negative Sachen finden so einen Raum auf dem Papier und sind dann aus meinem Kopf vertrieben.


Raum für Wunder schaffen

Dadurch, dass du weniger an die Dinge denkst die du tun musst oder angeblich tun musst, schaffst du neuen Raum.

Einen neuen Raum, um das Leben an sich wieder zu sehen. Um endlich wieder mehr den Fokus auf kleine Wunder zu legen.

Ich habe das den einen Tag bewusst gemacht und nach den kleinen Wundern des Tages Ausschau gehalten. Mir sind sogar zwei Wunder entgegen gekommen, die für mich eine sehr große Bedeutung hatten. Ich weiß nicht, ob ich sie so bewusst gemerkt hätte, wenn ich mir nicht die Zeit genommen hätte sie voll und ganz zu sehen.

Denn in dem ganzen „Ich muss noch .. “ Denken vergesse ich es oft mich auf die kleinen Wunder zu konzentrieren. Ja, sie sind da, doch sie bekommen dann viel zu wenig Raum in meinem Leben. Denn die ständigen neuen Aufgaben verbauen natürlich die Zeit und den Raum, um den Wundern wirklich platz zu lassen.

Was dein eigenes Wunder ist ist ganz unterschiedlich. Für mich war es eine Sache die eine Freundin jetzt für sich selbst tut und eine wunderschöne E-Mail einer Leserin von wominess.

Es tat so gut, dass genau von diesen beiden Menschen mich diese Wunder an dem Tag erreicht haben. Dadurch wurde mir bewusst, dass ich genau auf meinem Weg bin. Einem Weg, der mich jeden Tag mehr erfüllt und mit den Menschen verbindet, die auch ich suche.


Wann fängst du an nach deinen Wundern Ausschau zu halten? 

Wann erlaubst du dir dir die Zeit zu nehmen Wunder in deinem Leben zu geniessen? Den Fokus endlich weg von den Dingen zu lenken die dich belasten oder nur in Stress versetzen hin zu den Wundern die jeden Tag auf dich warten?

Du schaffst damit ganz wunderschöne Gedanken und wirst wieder neugieriger auf das Leben. Denn du fängst an nach Wundern zu suchen und entdeckst sogar in ganz kleinen Sachen ein Wunder.

Wunder sind nicht immer riesig und bedeuten auch nicht immer, dass du Gegenstände bekommst. Wunder sind viel mehr die Dinge, die dich einfach im Herzen berühren und dir etwas mitteilen wollen. Ja, manchmal sind es auch Zeichen für dich. Zeichen die als Antworten auf deine inneren tiefen Fragen zu dir kommen.

So wie mir meine Wunder für mich gezeigt haben, dass ich meinen Weg weitergehen soll. Es hat mich bestärkt in meinem neuen Weg und mir neue Kraft gegeben für das, was ich hier und jetzt mache.

Manchmal bist du einfach innerlich mit ganz anderen Fragen und Ängsten beschäftig, als du im Aussen wirklich sichtbar werden lässt. Und ja, manchmal brauchst du die Antwort von woanders. Du fragst innerlich danach, rufst vielleicht innerlich sogar laut danach und doch bleibst du im Aussen erst einmal ruhig.

Das ist ok. Innerlich arbeitet dein Unterbewusstsein vielleicht an etwas viel größerem als du es dir jetzt vorstellen kannst. Vielleicht führt dich deine Intuition gerade mit langsamen Schritten auf einen neuen Weg. Bringt dich durch die ersten Fragen und dann auch Zeichen und Wunder dazu mehr an den Weg zu glauben, den du tief in dir schon lange gehen möchtest.

Welches Wunder hast du in letzter Zeit erlebt und wirklich bewusst wahrgenommen? Oder bist auch du so von Aufgaben umgeben, dass dir dafür keine Zeit bleibt? Schreib es mir gerne in die Kommentare. 🙂

Meine Angebote für dich:

By | 2018-06-17T10:39:36+00:00 Juni 17th, 2018|Erkennen|0 Comments

About the Author:

Ich bin übrigens Verena. Deine leise Gefährtin hier auf wominess. Vor ein paar Jahren habe ich durch jemanden entdeckt, dass ich hochsensibel bin. Während ich mich damals darüber informiert habe was das überhaupt genau ist, fand ich ebenfalls heraus, dass ich introvertiert bin. Eine schöne Mischung, die mich auf so vielen Ebenen mehr fühlen und tiefer in mir ruhen lässt.

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